PACE E BENE – Herzlich WILKOMMEN

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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Franz von Assisi
 „Allen gläubigen Christen, Geistlichen und Laien, Männern und Frauen, allen Bewohnern der ganzen Welt entbietet Bruder Franziskus, ihr Diener und Untertan, achtungsvolle Ergebenheit, wahren Frieden vom Himmel und aufrichtige Liebe im Herrn.
Da ich der Knecht aller bin, habe ich allen zu dienen und ihnen die verheißungsvollen Worte meines Herrn mitzuteilen. Ich habe mir überlegt, daß ich wegen Krankheit und Schwäche meines Körpers nicht alle persönlich besuchen kann, und deshalb beschlossen, Euch durch vorliegenden Brief und durch Boten die Worte unseren Herrn Jesus Christus, welcher das Wort des Vater ist, und die Worte des Heiligen Geistes, welche Geist und Leben sind, zu berichten.
Dieses Wort des Vaters, so würdig, so heilig und hehr, hat der erhabenste Vater vom Himmel durch seinen heiligen Engel Gabriel dem Schoß der heiligen und glorreichen Jungfrau Maria anvertraut, aus deren Schoß es das wahre Fleisch unseres Menschseins und unserer Gebrechlichkeit angenommen hat. Obwohl er reich war, wollte er doch mit der seligsten Jungfrau, seiner Mutter, vor allem anderen in der Welt die Armut wählen“.
Aus dem Brief des heiligen Franziskus von Assisi an alle Gläubigen

 

Gebet vor dem Kreuzkrzyż-213x300[1]bild von San Damian

Höchster, glorreicher Gott,
erleuchte die Finsternis meines Herzens
und schenke mir rechten Glauben,
gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe.
Gib mir, Herr, das rechte Empfinden
und Erkennen, damit ich deinen heiligen
und wahrhaften Auftrag erfülle. Amen.

 

Eucharistie und Weihesakrament

Pope Benedict XVI, makes his way through cardinals as he arrives inside St. Peter's Basilica at the Vatican to preside over a consistory, Saturday, Feb. 18, 2012. (Giancarlo Giuliani / CPP / Polaris)Darum müssen die Priester sich bewußt sein, daß ihr gesamter Dienst niemals sie selbst oder ihre Meinung in den Mittelpunkt setzen darf, sondern Jesus Christus. Jeder Versuch, sich selbst zum Protagonisten der liturgischen Handlung zu machen, widerspricht der priesterlichen Identität. Der Priester ist in erster Linie Diener und muß sich ständig darum bemühen, ein Zeichen zu sein, das als gefügiges Werkzeug in Christi Händen auf ihn verweist. Das kommt besonders in der Demut zum Ausdruck, mit der er in treuer Befolgung des Ritus die liturgische Handlung führt, ihr im Herzen und im Geist entspricht und alles vermeidet, was den Eindruck einer unangebrachten Geltungssucht erwecken könnte. Darum empfehle ich dem Klerus, sich immer tiefer bewußt zu machen, daß der eigene eucharistische Dienst ein demütiger Dienst für Christus und für seine Kirche ist. Das Priestertum ist – wie der hl. Augustinus sagte – amoris officium, es ist der Dienst des guten Hirten, der das Leben hingibt für die Schafe“.
Sacramentum Caritatis, Benedikt XVI, Sacramentum caritatis, 2007

 

MUTTER CHRISTI UND UNSERE MUTTER

Du Ährenmadonna seit Jahrhunderten hier verehrt.plakat a3 - mb
Deine Augen schauen gütig auf uns.
Mit kindlichem Vertrauen bitten wir dich: stärke unseren Glauben.
Dein Glaube sei uns Vorbild. Du Fürsprecherin am Throne Gottes und unsere Schutzfrau.
Erbitte den Segen für unsere Häuser, Gehöfte, Familien, Eltern und Kinder.
Breite deinen Mantel aus über alle Arbeitsstätten, Krankenhäuser und Menschen, die sich einsam und verloren fühlen. Behüte unsere Bischöfe, Priester und Ordensleute.
Stehe uns auch gütig bei in der Stunde unseres Todes. Amen.