„Pace e Bene“ – diesen Gruß des Franz von Assisi senden wir allen Menschen.

Franz von AssisiFür Franziskus ist der Friede das zentrale Anliegen seiner Botschaft.
Diesen Frieden verkündete er allezeit mit größter Liebesglut Männern und Frauen, allen Leuten, die ihm auf dem Weg begegneten.  Im Brief an alle Gläubigen schreibt er:Da ich der Knecht aller bin, habe ich allen zu dienen und ihnen die verheißungsvollen Worte meines Herrn mitzuteilen”

Pace e bene:

“Ich wünsche Dir Gnade und Heil, einen umfassenden Frieden für Leib und Seele, und all die Güter und Beziehungen, die Du zu einem gelingenden Leben brauchst!”

Das Kreuz von San Damiano

Das Kreuz von San Damiano ist als Ikone im 12. Jahrhundert von einem syrischen Mönch gemalt worden. Es zeigt Christus als den Auferstandenen und Verherrlichten. Durch dieses Kreuz wurde Franziskus angesprochen und in den Dienst der Kirche gerufen. Er hat damals geantwortet:
“Höchster, glorreicher Gott! Erleuchte die Finsternis meines Herzens, schenke mir rechten Glauben, gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. Gib mir, Herr, das rechte Empfinden und Erkennen, damit ich deinen heiligen Auftrag erfülle, den du mir in Wahrheit gegeben hast.“

MUTTER CHRISTI UND UNSERE MUTTER

Du Ährenmadonna seit Jahrhunderten hier verehrt.
Deine Augen schauen gütig auf uns.plakat a3 - mb
Mit kindlichem Vertrauen bitten wir dich: stärke unseren Glauben.
Dein Glaube sei uns Vorbild. Du Fürsprecherin am Throne Gottes und unsere Schutzfrau.
Erbitte den Segen für unsere Häuser, Gehöfte, Familien, Eltern und Kinder.
Breite deinen Mantel aus über alle Arbeitsstätten, Krankenhäuser und Menschen, die sich einsam und verloren fühlen. Behüte unsere Bischöfe, Priester und Ordensleute.
Stehe uns auch gütig bei in der Stunde unseres Todes. Amen.

Eucharistie und Weihesakrament

Pope Benedict XVI, makes his way through cardinals as he arrives inside St. Peter's Basilica at the Vatican to preside over a consistory, Saturday, Feb. 18, 2012. (Giancarlo Giuliani / CPP / Polaris)Franziskus war überzeugt, dass „niemand gerettet werden kann als nur durch die heiligen Worte und das Blut unseres Herrn Jesus Christus, welche die Kleriker sprechen, verkünden und darreichen“. Darum schreibt Papst Benedikt XVI “müssen die Priester sich bewusst sein, dass ihr gesamter Dienst niemals sie selbst oder ihre Meinung in den Mittelpunkt setzen darf, sondern Jesus Christus. Jeder Versuch, sich selbst zum Protagonisten der liturgischen Handlung zu machen, widerspricht der priesterlichen Identität. Der Priester ist in erster Linie Diener und muss sich ständig darum bemühen, ein Zeichen zu sein, das als gefügiges Werkzeug in Christi Händen auf ihn verweist.